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Das
sind wir: In unserer Schule arbeiten und leben derzeit 323
Schülerinnen und Schüler, siebzehn Lehrerinnen und ein Lehrer, eine Diplom-Sportlehrerin,
ein Lehrer für den muttersprachlichen Unterricht Türkisch, eine
Diplom-Sozialpädagogin, zehn Mitarbeiterinnen der Offenen Ganztagsschule,
eine Sekretärin, ein Hausmeister und
drei Reinigungskräfte. Unsere Schule ist im Jahr 1954 im Stadtteil
"Südstadt" der Stadt Grevenbroich erbaut worden. Seit der Auflösung
der benachbarten Gemeinschaftsgrundschule Astrid-Lindgren im Schuljahr
2002/2003 sind die Klassenräume auf zwei Gebäude verteilt. Den Schülerinnen
und Schülern der aktuell 14 Klassen stehen nun zwei Schulhöfe mit großen
Rasenflächen, die mit einigen Spielgeräten (z.B. Klettergerüsten, Rutsche)
bestückt sind, zur Verfügung. Der Name unserer Schule „St. Josef“ stellt unsere
Nähe und unseren engen Kontakt mit unserer gegenüberliegenden katholischen
Pfarrkirche dar. Als katholische Grundschule ist es uns wichtig, unsere
Kinder in ganz besonderem Maße mit unserer Religion bekannt zu machen und im
katholischen Glauben zu erziehen. Dazu gehört für uns insbesondere die Pflege
katholischer Feste und des katholischen Brauchtums. Das
tun wir: Das Lernen steht an unserer Schule natürlich im
Vordergrund. Wir wollen alle Kinder fördern und fordern. Die Erziehung der
Kinder steht gleichberechtigt daneben. Unser Unterricht folgt dem Prinzip des Förderns und
Forderns. Lernstarke Kinder werden innerhalb des Unterrichts
gefordert (innere Differenzierung) und erhalten zusätzlich die Gelegenheit in
ihren "starken" Fächern für einige Zeit am Unterricht der nächst
höheren Stufe teilzunehmen. Darüber hinaus werden im Förderunterricht dem
individuellen Leistungsstand entsprechende Anforderungen gestellt. Des
Weiteren besteht die Möglichkeit, eine Klasse zu überspringen. Lernschwache Kinder werden zum einen innerhalb des
Unterrichts gefördert und erhalten zum anderen zusätzlichen Förderunterricht,
in dem Lernrückstände aufgearbeitet werden können. Kinder, deren Herkunftssprache nicht Deutsch ist, erhalten
eine spezielle Sprachförderung im Rahmen des Migrantenförderunterrichts.
Darüber hinaus besteht das Angebot der Teilnahme am muttersprachlichen
Unterricht (Türkisch oder Italienisch). Zu den Erziehungszielen gehört für uns unbedingt der
friedliche Umgang miteinander. Regeln für unser
Zusammenleben:
Außerdem gibt es eine ausführliche Schulordnung in Form
eines Vertrags, der die Aufgabenbereiche der drei an der Schule beteiligten
Gruppen (Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen) aufzeigt. Die Einhaltung
dessen wird von allen Seiten durch Unterschrift bekräftigt. Auftretende Konflikte unter den Kindern werden zusammen mit
Lehrern und Lehrerinnen sowie mit den Eltern aufgearbeitet und gelöst.
Gegebenenfalls werden Beratungsstellen (Schulpsychologischer Dienst,
Erziehungsberatungsstellen) herangezogen. Wir sind eine bewegungsfreudige Schule. Es ist uns wichtig,
Bewegungsangebote zu machen. Dies geschieht z.B. durch das
Zur-Verfügung-Stellen von Sportmaterialien in den Spieltonnen der einzelnen
Klassen. Die Kinder können sich in den Pausen aus der Tonne Materialien
ausleihen. Des Weiteren legen wir Wert darauf, feste Zeiten für Sport und
Spiel einzurichten. In diesen Sportstunden können die Kinder u.a. auf unserem
2007 vom DFB errichteten Mini-Spielfeld Fußball spielen. Neben dem katholischen Religionsunterricht stehen das
Morgengebet und der regelmäßige Besuch unseres Schulgottesdienstes im
Vordergrund unserer religiösen Erziehung. Seit 2004 ist unsere Schule eine Offene Ganztagsschule.
Unseren Schülerinnen und Schülern wird damit die Möglichkeit gegeben, in den Nachmittagsstunden
eine qualifizierte Hausaufgabenbetreuung zu erhalten und
interessenspezifische Arbeitsgemeinschaften
- insbesondere im sportlichen, musischen oder künstlerisch-kreativen
Bereich - zu besuchen. Derzeit nutzen 126 Kinder, die in 5 Gruppen aufgeteilt
sind, das Angebot der Offenen Ganztagsschule. Die Zusammenarbeit mit den Eltern sowie deren Beteiligung
bei allen wichtigen schulischen Angelegenheiten sowie in Erziehungsfragen
haben einen hohen Stellenwert an unserer Schule. Wir sind bestrebt, diese
Elternarbeit im Sinne einer Erziehungspartnerschaft zu gestalten. Intensive Elternarbeit findet auch in den
Mitbestimmungsgremien (Klassen- und Schulpflegschaft, Schulkonferenz) sowie
im Förderverein statt. Darüber hinaus gibt es viele Aktionen innerhalb der
einzelnen Klassen (z.B. Laternen basteln, Weihnachtsfrühstück, Grillen zum
Abschluss des Schuljahres). Höhepunkte sind stets unser Schulfest bzw. die
Projekt-/Thementage, die im jährlichen Wechsel stattfinden. Aktualisiert: 23.02.2012 |
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